|
Kalender |
 |
Februar 2012 |
 |
|
|
|
|
Geistliches Wort Oktoberwoche 2008 |
|
|
P. Dr. Lothar Penners, Oktoberwoche 2008, Zukunftstag, Donnerstag, 16.10.
Geistliches Wort
Liebe Schwestern und Brüder,
bevor wir in den Begegnungsabend gehen, ein geistliches Wort auf dem Hintergrund des heutigen Tages. Ich habe zweimal mein Konzept im Blick auf dieses geistliche Wort verworfen, was bei mir relativ selten vorkommt. Ich habe gedacht, was sagst du, wenn in der Familie mit einem solchen Nachdruck, in einer solchen Breite ein Unisono ist nach mehr Wertschätzung und nach mehr Kooperation? Das muss doch einen Grund haben. Und hat das nicht auch einen Grund in der Geschichte? Zunächst habe ich gedacht, du musst etwas zur Geschichte sagen.
Heute Morgen hat mich dann sehr bewegt, was für ein Klima während des Podiums und auch in der Pause entstanden ist.
|
|
weiter …
|
|
Nicht Bewahrung und Traditionalismus, sondern Erneuerung ist die Maxime der Zukunft |
|
|
von Angelika Miller
Zukunftsgestaltung braucht zunächst als Grundlage eine Analyse des Gewesenen, des Vergangenen kurzum eine Analyse der Vergangenheit und in einem zweiten Schritt eine Analyse der momentanen, der gegenwärtigen Situation, also der Gegenwart. Nur wenn wir wissen, woher wir kommen, wer wir sind, was wir zu bieten haben und was uns fehlt, wenn wir wissen, wo wir in den einzelnen Gliederungen und in der Gesamtbewegung stehen, dann können wir nach vorne aufbrechen, Zukunft wagen und Antworten auf die Fragen des 21. Jahrhunderts geben.
|
|
weiter …
|
|
Sag’ mir, wo die Männer sind … |
|
|
|
… wo sind sie
geblieben?
Ein Beitrag von Gerhard Pfenning
Ja, es ist schon manchmal ein Jammer, sich bei
Schönstatt-Veranstaltungen nach Männern umzuschauen – da scheint unsere
Bewegung im allgemeinen Kirchen- und sogar Gesellschaftstrend zu liegen.
Doch: Schönstatt wurde mit männlichen Jugendlichen begonnen
und der „Apostolische Bund von 1919“ war anfangs eine reine Männersache.
|
|
weiter …
|
|
Neuer Mensch in einer neuen Art der mitmenschlichen Beziehung |
|
|
Überlegungen zur "ersten Zielgestalt" der Sendung Schönstatts von Pater Herbert King
In Joseph Kentenich lebte und wirkte die Vorstellung von einem Menschen
und seinen Beziehungen bzw. Bindungen, die anders sind als dies
"früher" so war. Ich will dieses in ihm wirkende Paradigma mit einem
Dreieck graphisch darstellen.
|
|
weiter …
|
|
Nichts ohne Gott – nichts ohne den freien Menschen. |
|
|
Überlegungen zur „zweiten Zielgestalt“ der Sendung Schönstatts von Dr. Rainer Birkenmaier
Der Gründer Schönstatts, J. Kentenich, war ein genialer Vereinfacher!
Wie bitte? Ja, er konnte komplexe Zusammenhänge so auf den Punkt
bringen, so dass man sie sich gut merken kann. So die großen Ziele der
Schönstattbewegung: Man kann sie an drei Fingern abzählen:
|
|
weiter …
|
|
Der Weltapostolatsverband und die SMJ |
|
|
Überlegungen zur "dritten Zielgestalt" der Sendung Schönstatts von Bernhard Maas
Von den drei Zielgestalten der Schönstattbewegung ist der Aufbau eines
„Weltapostolatsverbandes“ (oder auch „Apostolischen Weltverbandes“)
vielleicht das am wenigsten bekannte. Das heißt allerdings nicht, dass
es sich nicht lohnen würde, sich mit diesem Ziel der Bewegung vertraut
zu machen…
|
|
weiter …
|
|
Kolumbus werden |
|
|
Überlegungen zur Zukunftsfähigkeit Schönstatts von Schwester Gertrud-Maria Erhard
„'Das Wunder ist passiert – unsere Kirche ist heute voll mit
Jugendlichen', diese SMS erhielt ich in der letzten Osternacht von
Pedro aus Itacurubi“, so erzählt mir Guillermo (18 Jahre) begeistert.
Im vergangenen und in diesem Jahr führte er mit einer Gruppe von
etwa 60 Jugendlichen und 30 Erwachsenen das Evangelisierungs-Projekt
„misiones“ durch in Itacurubi in Paraguay.
|
|
weiter …
|
|
Schönstatt braucht mehr Imagepflege |
|
|
von Georg Zimmerer
Wenn wir anderen Menschen begegnen, haben wir das Bestreben bei diesen
einen bestimmten Eindruck zu erzeugen. Wir versuchen unser Selbstbild
mit dem Bild (dem Image) des Anderen in Einklang zu bringen.
|
|
weiter …
|
|
Unsere Botschaft muss raus! |
|
|
Erfahrungen mit den „Misiones“ in Chile von Frank Riedel
Die Zeiten, in denen Christen in ihrer Kirche sitzen und darauf warten
konnten bis die Leute kamen und sich für sie und ihre Botschaft
interessierten, sind lange vorbei. Wenn unser Glaube eine Zukunft haben
soll, dann müssen wir hinaus mit ihm und ihn jenseits von schützenden
Mauern verkünden.
|
|
weiter …
|
|
Was haben Liebesbündins und iPhone gemeinsam? |
|
|
Eine Vision zur Nacht des Heiligtums von Norbert Becker
Als Apple 2007 das neue iPhone der Weltöffentlichkeit präsentierte, waren die Meinungen wohl geteilt. Die einen – die sog. herkömmliche Microsoft-Windows-Fraktion - wusste gar nicht so genau, was es mit diesem iPhone auf sich hat und was daran jetzt so toll und außergewöhnlich sein soll.
|
|
weiter …
|
| |
|
Anzeigen |
JSN ImageShow - Joomla 1.5 extension (component, module) by JoomlaShine.com
|
|