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Feedback der Teilnehmer zum Zukunftsforum III Drucken E-Mail
Am Ende des Zukunftsforum III waren die Teilnehmer aufgefordert schriftlich ihr Feedback zur Veranstaltung zu geben. Die einzelnen Rückmeldungen sind hier zu lesen ...

Wichtig: die Einbeziehung/Verknüpfungaller Generationen und freier und „gebundener“ Schönstätterauch weiterhin 

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Führung Gottes wurde spürbar getragenvon einem breiten erneuerten konstruktiven Willen.

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Es war eine effektive Arbeitstagung mit zufrieden stellendem Ausgang. Die Möglichkeit zur Begegnung mit Menschen war gelungen. Das Leitungsteam hat seine Aufgabe sehr gut erfüllt. Die Zukunft Schönstatts ist auf dem richtigen Weg. Abendgestaltung sehr gelungen. Die Arbeit in den Projekten und Initiativen MUSS jetzt BEGINNEN. Arbeitsgruppen müssen gebildet werden. ZF 3 erfolgreich!!

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Positiv:

- ernsthaftes Ringen der Leitung und Plenum

- Hören, was jetzt dran ist

- Erarbeitete Zukunftsperspektive mit konkreten Beschlüssen

- wie das Leitbild angenommen wurde

- Visionen und Realitätssinn trafen sich

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Danke für die gute Vorbereitung und engagierte Durchführung. Es steckte offensichtlich viel Herzblut darin.

Weiterarbeit: Bitte gut durch denken, dass keine Häufung von Sitzungen entsteht und die bestehenden Gremien nicht abgewertet werden. Schade: dass das „realexistierende Schönstatt“ oft so komisch belächelt wird, ist ungefähr!

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Mehr Zeit für die Arbeitsgruppen. Moderation sehr gut, hätte bei den Berichten aus den Arbeitsgruppen am Samstag mehr auf Zeit achten sollen.

Samstag Abend: eine schöne Oase! Danke! Der Teil vorher: „etwas feierlicher“ gestaltete Gebetszeit, dann „Punkten“ etwas besser absetzen. Die Diskussionen zeigten meines Erachtens viel Vertrauen, Offenheit und Respekt voreinander. Danke für die gute prozessorientierte Vorbereitung und Leitung!!

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Erstens:

- insgesamt gute (bessere) Bündelung der Ergebnisse, vergleichbarer durch Maske

- Gebet und Meditationen könnten besser werden (weniger Floskeln, mehr Konkretisierungen, Kreativitätzulassen, in dem ich Teilnehmer beteilige)

- schade, dass es nur einen fachspezifischen Arbeitskreis gab

- gute Moderation, abwechslungsreichund lebendig

- Technik oberklasse!

- Noch mehr Zeiträume zum angeleiteten Austausch schaffen

- Vorschlag: Zukunftswerkstatt in den ersten Januartagen

- Der deutsche Weg und Beitrag meint zu einem, glaube ich, etwas anderes: wie feiern und gestalten wir die Wochen um den 18.10.2014? 

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Was ist mir wichtig? –„Projektschönstätter“, die nicht gliederungsgebunden sind, brauchen ein Forum, wo sie sich artikulieren können und Ernstgenommen werden. Danke für ZF 1-3 !!!

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- super Leitungsteam! Gröbers, Frau Baumann, sehr gute Moderation durch Michael Turinsky

- Projektvorstellung gestern war zulang (Drei Minuten)

- Wie bekommen wir die wirklich jungen Leuten wieder ins Boot?

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- sehr gute Vorbereitung und Zielführung in der ganzen Veranstaltung

- sehr gute Moderationen und Moderatoren

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Die gute Vorbereitung war spürbar, ebenso das zeitliche Management.

Sehr gute, zusammenfassende, bündelnde Moderation.

Kurze, kreative Abende – großartig

Geistliche Impulse – sehr wichtig, sehr gut. Lieder, etc.

Zukunftswerkstatt – auch (neue) Projekte berücksichtigen, die schon konkrete Ansatzpunkte und Ansprechpartner haben (Sing mir…), die jedoch nicht so viele Punkte hatten. Projekt Pilgerheiligtum, etc. braucht wahrscheinlich eher keine Zukunftswerkstatt mehr. 

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Ich habe auch diesmal vermisst (wie bei ZF 1 und 2), dass Dinge so ausdiskutiert werden konnte, wie es der vielfältigen Zusammensetzung und Kompetenz der Teilnehmer entsprochen hätte. Ich hatte den Eindruck, dass viele Entscheidungsprozesse sehr schnell gingen und manche Prozesse von der Planung schon recht stark geschient werden. Da hätte ich mehr strategische Konzentration gewünscht, die dann mehr Freiraum für den freien Austausch gegeben hätte.

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Danke an die gute Vorbereitung (strukturell/zeitlich). Neue Arbeitsgruppen bitte offen für alle Neuen, z.B. Zukunftswerkstatt offen für neue Teilnehmer/Arbeitswillige. Verbreitung des Leitbildentwurfes über die Oktoberwoche hinaus! (evtl. vorher, so dass bereits Rückmeldungen dazu der Oktoberwoche/Entscheidungsgremien vorliegen).

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Jetzt ist die Zeit, um die Ärmel hoch zu krempeln und etwas zu TUN!!! – Pädagogische Tagung/ZF Pädagogik.

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Wir sind gute Schritte weitergekommen!

- Leitbildprozess

- in einer gewissen „Zentrierung“von wichtigen Projekten – Wille zu GEMEINSAMEM Tun dabei deutlich.

Danke für die zielorientierte Durchführung des ZF 3.

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* erster Tag war gut strukturiert und auch in der Arbeit fruchtbar

* Sa Vormittag war unnötig, weil –jeder wusste beispielsweise, was die NdH oder Spurensuche ist, dafür war wieder einmal für die eigentlichen Projekte viel zu wenig Zeit –schade!!

* Für die Weiterarbeit: das Leitungsteam sollte unbedingt auch die Interessen des ZF Pädagogik verfolgen, sonst ist eine fruchtbare Umsetzung des angestoßenen Prozesses nicht möglich!! – keine Konkurrenz ZF Pädagogik und Zukunftswerkstatt schaffen!

* Dass so wenig junge Leute da waren, dafür sehr viele „Funktionäre“, ist leider kein ermutigendes Zeichen – hier ist unbedingt eine Weiterarbeit nötig!

* super: Michael Turinsky !!!

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Ich finde Meinungsbilder, wie z.B. „Abstimmungen“ oder Punktevergabe wichtig, um einen Eindruck zubekommen, wie stark einzelne Meinungen/ Wortmeldungen im Gesamten vertreten/unterstützt sind.

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+ Rahmenprogramm, Verpflegung als auch Abendprogramm

+ Führung durch die Termine mit Zeitansage

+ zum Teil sehr gute Moderation, zumTeil nonverbal wenig Ausstrahlung

+ Diskussionsmöglichkeit

+ Austauschmöglichkeiten

- viel zu wenig Zeit in den Arbeitskreisen

- fehlende grundsätzliche Klarheit über Begriffe, zum Teil Inhalte oder die Bedeutung der Abstimmungen

- unklar: was passiert mit den‚ Ergebnissen und wie wird damit weitergearbeitet

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Wer macht die Arbeit? An den Zentren kämpfen wir, dass es Veranstaltungen gibt und dass diese stattfinden können. Wie sieht es in zehn Jahren aus? Es ist heute schwierig, auf einen so großen Zeitraum zu planen. Wie sieht es mit 2014 aus? Ist das nicht der Bereich, auf den wir vor allem achten müssen und nicht übersehen dürfen. Irgendwie ist mir nicht ganz sicher, worauf wir hinaus wollen. 

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Generations- und gliederungsübergreifende Treffen – Diskussionen – Seminar –Arbeiten an Projekte – großartig!!! Tagungsprogramm gigantisch –Pausen mini. Technik – Themen gut – Raumgestaltung ansprechend. Arbeitskreisleiter gut !! Sehr gut vorbereitet! Danke!

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- Bin dem Leitungsteam sehr dankbar, dass es nahezu unlösbare Aufgabe, das ZF 3 zu Ergebnissen zu führen, übernommen und abgearbeitet hat

- Spürbar ist das Ringen, Platz fürInnovation zu machen, offen ist, ob wir’s schaffen

- Deutlich ist, dass wir Strukturen in Schönstatt geschaffen haben, die wir mehrheitlich weder verstehen, noch in denen wir gut arbeiten können. Daher: erst Leitbilddarstellung abschließen, dann eine Strukturdiskussion anstoßen, die klärt, verändert und trotzdem nicht die laufende Arbeit erstickt.

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Danke an die Moderatoren, besonders die schwierige Situation am Ende – wie Sie das gemeistert haben. Der Hl. Geist wirkt! WICHTIG:

- die Anliegen, die sich aus ZF 1 – 3 herauskristallisiert haben, dürfen nicht versanden, „verdunsten“

- die Phase des konkreten Tuns muss zielstrebig angegangen werden!

- die Ziele und Aufgaben des neuen Gremiums müssen klar formuliert und transparent gemacht werden

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+ endlich greifbare Ergebnisse

+ Dank ausgezeichneter Vorbereitung (Leitungsteam)

+ und sehr guter Moderation

? Wie holt man die „Ausgestiegenen“wieder ins Boot

? Beteiligungsprozess „Junge Generation“

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Zunächst Dankeschön an das Leitungsteam für die Kleinarbeit, Sorgfalt, mit der das ZF vorbereitet und durchgeführt wurde. Große Leistung, dass wir so konkret an einem Leitbildtext arbeiten konnten. Moderation und Timing von Michael Turinsky sehr gut. Die Zahl der vorgestellten Projekte war zu umfangreich, ging an die Grenze der Fassungskraft. Hätte mir mehr eine geistliche Atmosphäre gewünscht. Konnte der Hl. Geist wirklich landen und haben wir nicht mehr Dinge SCHNELL über die Bühne gebracht? Binden wir unsere Kräfte nicht zu sehr für eigene Tagungen/Teams, die wir notwendig vor Ort, für die Menschen im Apostolat bräuchten. Kommt der „Thunfisch“ genügend zum Tragen?

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Danke!

- Sorgfalt in Vorbereitung gut!

- Bemühen um Transparenz spürbar!

- gestraffte Moderation >Positivwirkung!

- strukturierte Auswertung >effektiv!

- Erweiterung Leitungsteam (v.a. B. Baumann, Ehepaar Gröber) gewinnbringend > junge Generation fühlte sich vertreten

Frage

- Hat Bepunkten gebracht, was als Begründung angegeben (quasi-Beauftragung, grünes Licht fürAnliegen/Projekte der jungen Generation)? – m.E.: Nein!

Anliegen

- Team zur Weiterarbeit nicht mitkomplettem bisherhigem Leitungsteam, B. Baumann, Ehepaar Gröber, evtl. M. Turinsky bitte weitermachen

Anmerkung

- Falls Hintergrund für eingeforderte Entscheidungen bzgl. Weiterarbeit D. Gröbers Anliegen und Vorhaben ist, im Netzwerk Zukunft mit dabei zu sein … ok. Ansonsten habe ich die Frage, ob ein ZF ein Forum für solche Entscheidungen sein kann –m.E.: Nein. Und wenn: Ein wenig mehr Zeit für Meinungsbildung und Entscheidungsfindung wäre gut und klug und fair gewesen.

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Ich danke denjenigen – dem ganzen großen Team – die es auf sich genommen haben, dieses Zukunftsforum durchzuführen. Sie haben sich wacker geschlagen, den Kräften eine Richtung zu geben. Ich bin glücklich über die konkreten Ergebnisse und gleichzeitig die Vielfältigkeit.

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Die Schlussdiskussion zeigt erneut,dass ein gemeinsames Miteinander der unterschiedlichen Vorstellungen nicht richtig möglich ist.

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- gut war die Pünktlichkeit und straffe Organisation – danke an Michael Turinsky – (was wäre er für die OW)

- danke für alle geschenkte Kraft!

- mit den Projekten kam die„Krabbeligkeit“ wieder – keine Ahnung, wie das zu vermeiden ist– oder normale kreative Unruhe der Fülle?

- gut ist, jetzt gezielt praktisch zuwerden

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Vorbereitung und Durchführung mit Sorgfalt geschehen. Danke! „Schönstattbegeisterung“ war spürbar, wurde verstärkt und wird weiterwirken. Unser Weg auf 2014 unddarüber hinaus bekam Licht, Kontur und Feuer.

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Der Zukunftsprozess muss weitergehen, damit 2014 ein ECHTES MITEINANDER für alle Schönstätter erfahrbar wird! Das Liebesbündnis untereinander wäre das Fundament dafür!

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+ Transparentere inhaltliche Struktur als in den letzten beiden Jahren

* unbedingt Zukunftswerkstatt 2011

- Zeit zum Atem holen zu knapp

+ angenehme Moderation

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Nach schwieriger Geburt geht das ZF weiter als Zukunftswerkstatt. Darüber freue ich mich. Es ist mir wichtig, dass die jungen Erwachsenen ein Forum haben, ihre Kompetenzen, ihr Engagement einzubringen. Ich finde positiv, dass durch ein Leitungsteam die Umsetzung der Projekte gefördert wird. Dem Team und der Zukunftswerkstatt Freude, Erfolg und die Kraft des Heiligen Geistes!

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Bin sehr froh über die erzielten Ergebnisse und Konkretisierungen. Ich gehe sehr zuversichtlich vonhier weg und freue mich auf die künftigen Weiterentwicklungen.

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- Netzwerke, Kontakte

- Familie erleben und leben

- Kompetenzen bündeln

- Außendarstellung – Impuls:„Schönstatt trägt Verantwortung für Kirche, Gesellschaft und Welt“ – wir „tun“ was!

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Wichtig: Anmerkung zu kurz gekommen:

- Zukunft – soziale Projekte – mehrUnterstützung (Mitglieder Lichtzeichen) – Familienunterstützung

- abholen der Menschen, da wo siestehen (Zuhören – Hinhören – Mittragen – Mitgehen undHinführen zum Heiligtum – Apostolat könnte noch stärker sein)

- Miteinander der Gliederungen undBegeisterten muss weitergehen und noch besser vernetzt sein

Positiv: viele Beteiligte am Prozessund Kennerlernen der Vielfalt, Begeisterung für Neues und Freudedaran, etwas zu bewegen. Danke für das Leitungsteam und Helfer

 

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1. Gute Organisation mit Blick fürDetails (Mappen, Raumgestaltung, danke !!)

2. Wir brauchen noch Übung in einerDiskussionskultur, die spezifisch schönstättisch ist

3. Gute Atmosphäre untereinander –von echter Wertschätzung geprägt

 

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Dank an alle, die dieses ZF 3vorbereitet, gestaltet und geleitet haben! Bitte das Leitbild und dasMiteinander in den Projekten bis an die Basis der Gliederungen undGemeinschaften kommen lassen!

 

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Vielen Dank für die wertvolle Arbeit!Leitbildprozess – gut strukturiert. Bitte die Feedbacks – auch imHinblick auf die Strukturierung des Textes/max. sieben Punkte –beachten und Brennpunkte den Perspektiven zuordnen. Weiterarbeit imBlick auf Projekte: stärkere Integrierung Oktoberwoche und Gremienanstreben. Zweiteilung des Zukunftsprozesses – Leitbild/Projekte –und gleichzeitige Erarbeitung war schwierig. Am Ende: Zufriedenheit!Dem durchführenden Team Vergelt’s Gott!

 

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Gute Tagesmoderation, gute offeneAtmosphäre, Leitbildmoderation gut, Projektbeschreibungen waren zumTeil unklar, klarere Abstimmungsvorbereitung (präzisereFragestellungen). Moderation des Abschlusstages etwas schwierig.

 

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- Die Identifikation der jungenGeneration

- Ihre gezeigten Kompetenzen

- Gratuliere von ganzem Herzen: ihrseid wirklich die neue Gründung und der Stolz vom Vater!

 

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1. Ich bin froh, dass wir zu konkretenSchritten gekommen sind

2. Samstag: Immer noch zu vieleProjekte, deshalb gut, dass Zukunftswerkstatt straffen wird

3. Danke für das kulturelle Programm

4. Danke für den Mut, das Auf und Abeines Prozesses auszuhalten! Mphc!

5. Bitte klarere Moderation, wenn es umInhalte geht

6. Moderation des äußeren Rahmens warsuper!

7. Wünsche mir, dass noch mehr unsereEssentials unsere Treffen prägen – Spurensuche, geistigesEinfinden im Heiligtum, Hören auf Herrn Pater, lebendigesMiteinander mit Herrn Pater

8. Bei der Planungstagung 2009 war eintotal lebendiger Aufbruch. Ging diese nicht an ZF/DeutscheSchönstattbewegung vorbei? War das nicht ein Kairos für uns? Warumkam sie nicht richtig zur Sprache?

 

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Die Zukunftswerkstatt hat klareAufträge durch die Punkteabstimmung. Die Projekte sollen forciertwerden, die nicht schon „Selbstläufer“ sind

 

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Ich gebe 10 Punkte – Tiptop –immerwieder gerne. Nicht aufgeben, weitermachen! Das Schiff ist Dank Ihnenin Fahrt, halten Sie das Ruder in der Hand. Großes, großesDankeschön.

 

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Für den Zukunftsprozess wünsche ichmir eine praktische Weiterarbeit in den Projektgruppenteams. Konkretkönnte ich mir eine Art Zukunftswerkstatt vorstellen. Damit dieeinzelnen Projekte trotzdem miteinander vernetzt bleiben, könnte ichmir eine gemeinschaftliche Tagung vorstellen, wo in den einzelnenProjekten gearbeitet wird, aber Zeit geboten wird zumgemeinschaftlichen ‚Austausch der Projektgruppen untereinander,damit Zukunft gemeinschaftlich entsteht.

 

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„Zukunftsforum Pädagogik“ miterweiterter Beteiligung, z.B. Botschafter.

 

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Gratulation an Team, MODERATION,besonders Gröber und Baumann

- der Vater hätte sich gefreut…..initiativ werden (auch ohne Auftrag) ist möglich (Empowerment)

- Spruch aus dem Hirtenspiegel: esbraucht den Hecht im Karpfenteich (um beim Thunfisch zu bleiben)

 

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Den Verantwortlichen in Vorbereitungund Durchführung ein herzliches DANKE!!!

 

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Ich fühlte mich Ernst genommen, jederEinzelne hatte die Chance, aufgenommen und angenommen zu werden. Eswar ein Zukunftsforum, dass seinen Namen verdient hat! AlleSchwierigkeiten wurden „professionell’“ gemeistert.Organisation, Pünktlichkeit – perfekt! Wünsche mir eineProfilierung in Richtung sozialer Projekte, um in Kirche und Weltglaubwürdig zu sein.

 

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Danke für die kompetente detaillierteVorbereitung. Danke für das kulturelle, sehr gelungene, zweifacheAbendprogramm. Danke für das Leitbild und die Projekte. Hoffnung aufeine gute Weiterarbeit. Die Zukunft hat schon begonnen, wir sindmiteinander auf dem Weg auf 2014.

 

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Die Abstimmungen waren eine sehr guteSache, so könnten wir schnelle Entscheidungswege erhalten.

 

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Ich bin froh, dass das ZF 3 dieSchritte weitergegangen ist, die beim ZF 2 schon im Blick hatte, fürnotwenig befand, aber nicht realisieren konnte.

- ich bin dankbar, dass derLeitbildprozess weiterging und konkrete Formen bekommt

- ich finde es wunderbar, dass es einZF Pädagogik geben wird

- es ist gut, dass unsere apostolischenProjekte über die Zukunftswerkstatt im Blick bleiben und je nachWirken des Hl. Geistes ans Licht gehoben werden. Ich danke fürunseren Weg nach 2014.

 

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Abendgestaltung hat mir ausgesprochengute gefallen als Abschluss des ausklingenden Arbeitstages.

Meines Erachtens muss die gesamteSchönstattarbeit Zukunftsarbeit sein, doppelschienige Arbeit gibtkeine Stoßkraft, zudem wird die ohnehin kleine Zahl derAktions-/Lebensträger geteilt und damit geschwächt. Wer Schönstattsagt, sagt Zukunft! Dass muss unser Credo sein.

Name für die Zukunftswerkstatt(angelehnt an übliche Messe-Namen): Miteinander

 

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Leitbild weiterentwickeln, Zukunftintegrative Kraft zwischen institutionellem und freiem Schönstatt.

 

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Zukunftsforum Pädagogik alsMitbeteiligungsprozess, was soll das Ergebnis sein – was benötigtdie deutsche Schönstattbewegung konkret aus diesem Forum? Stichwortekönnten sein, im Beruf, im Kindergarten, Schule, Erziehung derKinder

 

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Mein Wunsch: das gute Miteinander sollweitergehen! Meine Freude: viele begeisterte Schönstätter, oborganisiert oder nicht, ringen um die Zukunft Schönstatts. Mein Dankgilt allen, die im Vordergrund oder im Hintergrund bei denZukunftsforen mitgewirkt haben. Ich gehe motiviert zurück undbegleite alle angestoßenen Prozesse durch mein Gebet und sehe michals „Botschafter“. Schw. Dagmara Könen

 

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1. Konkrete Beschlüsse ++

2. „Wir lernen langsam, Zukunft zugestalten“!!

3. Insgesamt eine runde Sache, mitBegegnung – gut dass es weitergeht!!

 

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+ Die konkreten Beschlüsse von heute,Netzwerk, Zukunftswerkstatt, ZF Pädagogik etc. es geht weiter

+ Das ‚Gesamtklima, Begegnung,Gespräche am Rande

+ Insgesamt die Moderation, vor allemMichael Turinsky, aber

- etwas zu zögerlich und unklar vorder Abstimmung heute, unnötige Verwirrung

 

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Prozesse sind schwer zu steuern, aber:der demokratische Beteiligungsprozess ist wichtig und unumkehrbar.

- Es ist wichtig, in der künftigenZukunftswerkstatt mehr in Kleingruppen zu arbeiten und zuEntscheidungen und ein bis zwei Vorschlägen zu kommen. Zu vielPlenum ist nicht gut!

- Das „Just Do it“ (Dinge auchumsetzen/machen) ist wichtig, damit die Projekte reifen können.Bananen werden unreif gepflückt und reifen vor Ort.

- Anregung: ‚Wenn ein Flugzeug inFrankfurt landet, beginnt der Sinkflug bereits in Stuttgart. Eingutes Touch Down ist wichtig. Deswegen: In einem Schlussplenum dürfennicht neue Fragen und Meinungen geäußert werden. Man sollte ichLeitteam konkrete Anträge vorformulieren und im Plenum perHandzeichen ein Votum einholen. Klaus Glas

 

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- Wichtig: Umsetzung in den Diözesen

- Miteinander über Gliederungen undProjekte die Zukunft gestalten

 

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Zukunft miteinander gestalten heißtauch gut hören, wohin Gott uns führen will, nicht nur etwasmehrheitlich abstimmen, weil ER mitgeht, können wir es wagen, auchwenn manches noch offen ist, aber so ist das eben mit der Zukunft.Wir schauen nur durch eine spalt-breit geöffnete Tür! Danke fürallen Einsatz!

 

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1. Pünktliches Beginnen, Zeit zumKontakte knüpfen, gute Pausen. Danke

2. Gottesdienste an jedem Tag alsMöglichkeiten. Danke! Eine weitere intensive Gebetszeit könnte ichmir vorstellen.

3. Moderation von Michael Turinsky warschlicht, spritzig, zurückhaltend, klar.

4. Der Samstag Abend war toll. Ichhörte auch gute Echos auf den Freitag Abend.

5. Ich hätte mir vorstellen können,intensiver am Leitbild auch am Samstag zu arbeiten, weil es gute„Denker“ gibt.

6. Ich wünsche mir für eineWeiterarbeit, dass wir wirklich „zusammenführen“. Die Gremienund Institutionen, die die Schönstattfamilie repräsentieren, müssennicht im Gegensatz stehen zum Zukunftsprozess. Es ist sicher eineAufgabe, Vernetzung und Arbeitsweise zu fördern. Manchmal kommt esmir so vor, als wenn wir polarisieren: Zukunftsprozess und OW,Zukunftsprozess und Gliederungen, Projektschönstätter undGliederungen.

Danke für alle Arbeit fürs ZF 3.

 

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1. Ich hätte gestern Abend nichtgedacht, dass heute so klare Ergebnisse stehen können (auch wenn esmühsam war, sich darauf zu einigen – Kompliment an dieModeratoren, die nicht aufgegeben haben!)

2. Gut und notwendig, dass esweitergeht!

3. Insgesamt tolle Moderation und auchguter Aufbau.

4. Samstag Vormittag hätte man sichVorstellung bekannter Projekte (Pilgerheiligtum, Spurensuche) sparenkönnen, dafür hätten Arbeitskreise mehr Zeit gebraucht – weilviele waren auch zu groß und hätten auch geteilt werden müssen, umgute Ergebnisse zu erzielen.

 

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Zukunft heißt immer auch Ungewissheit.Ich wünsche uns allen den Mut, dies auszuhalten – miteinander –füreinander …. Dank dem tollen Moderator und Löwenbändiger. Ichmache gerne weiter!

 

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Bravo für die Vorder- undHintergrundarbeit! Ein echtes Ringen war da zu erleben, so wie essein sollte. Der kleine „Josef“ – siehe Tagungslogo – darflächeln und weiterschauen in die Weite Schönstatts. Dieangestrebten Konkretisierungen machen Mut, schenken Zu-ver-sicht,auch wenn sie nach mehr Arbeit riechen!

 

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1. Mir ist wichtig, dass die VERNETZUNGzwischen Gliederung und Projekten stattfindet – E-Mail

2. Wichtig finde ich, eine Plattformfür innovative Ideen zu haben, eine Vernetzung von Menschen, dieflexibel die Zukunft Schönstatts andenken

3. Dass durch das ZF das Miteinanderwächst.

 

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ZF 3 war ein guter und wichtigerSchritt auf einem Weg, der unmittelbar weitergehen muss: NetzwerkZukunft, Zukunftsforum Pädagogik – herzlichen Dank!

 

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Danke für allen Einsatz, besonders anDaniel und Martina, die für effektives Arbeiten und klare Ergebnissestehen. Wenn möglich, bitte unbedingt federführend im Kernteambleiben und Führung mittragen! Dank an Michael Turinsky – supergemacht!

 

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Ich habe zwar seit 15 Jahren dieBerechtigung (Mitglied eines Instituts) an der OW teilzunehmen, kanndies aber seit 13 Jahren nicht mehr tun, weil ich Laienchrist bin undmein Beruf es nicht zulässt unter der Woche (als Lehrer). Auf wieviel Laienchristentum, gesellschaftlich berufliche Kompetenz kann dieOW verzichten? Treffen sich dort die alten und bewegungsinternberuflich tätigen Menschen? Vielleicht gelingt es, dass die in derGesellschaft stärker verstrickten Menschen über diese Projekte sichim Gebilde der Schönstattbewegung (Delegierte) Gehör verschaffen.

 

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Beginn einer neuen Etappe: Bedeutungder nicht gliederungsbezogenen Schönstätter, Generation der25-60-jährigen animiert? und kann ihr Gut? Amt? entwickeln.

Prozess, der nicht von Gremien ausgehtund nicht gremiengesteuert ist. Es geschah, was ich seit Jahrenersehnte, wofür ich kämpfte, gelegen und (leider) oft auchungelegen.

 

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Hauptsache ist, dass Hauptsache bleibt,was Hauptsache ist.

 

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Zitat: „Die Strukturlinien eine neuen(deutschen Schönstatt-) Welt werden am Horizont sichtbar“.(Kentenich Silvester 1941/42). Meine Skepsis, dass ich alleVeränderungswilligen an dem schwerfälligen Riesentanker müdearbeiten bis zur Resignation, aber keine Kurs- und Strukturänderungenbewirken, ist einer neuen Hoffnung gewichen. Diese ist zwar nochfrühlingshaft zart, aber widerstandsfähig genug, um noch so manchenNachtfrost des „alten“ Schönstatts zu überleben. HerzlichenDank an Birgit Baumann und Daniel Gröber für die Moderation derletzten schwierigen Runde!!! Souverän! P. Elmar Busse

 

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Das gliederungsübergreifendeMiteinander für die Zukunft Schönstatts war für mich wichtig.

 

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Die Form des Zukunftsforums solltefortgesetzt werden, besonders, um alters- und gliederungsübergreifendeine Begegnungs- und Austauschmöglichkeit anbieten zu können(Mitbeteiligung)! Wenn man ein Zukunftsforum Pädagogik anbietet(ausschließlich), dann werdn viele nicht kommen und sichausgeschlossen fühlen.

 

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1. Die Junge Generation brauchtPfingsten 2011! Nur so kann miteinander und Vernetzung entstehen.Bitte unterstützen!!

2. Das Leitungsteam soll bitte dafürsorgen, dass alle wesentlichen zukunftsträchtigen Projekte ein Maljährlich zusammenkommen (Zukunftswerkstatt!)

3. Jede Diözese MUSS vomBewegungsleiter eine „Anleitung“ bekommen, um die Gliederungenvor Ort am Beteiligungsprozess mit einzubeziehen.

4. In jedem Diözesanfamilienrat müssendie Ergebnisse des ZF 1 – 3 diskutiert und weitergedacht undmitgetragen werden – Bewegungsleiter an Präsides – offiziellesSchreiben!

5. Feedback: Das ZF 3 war sehr gelungenund gut durchdacht! Danke dafür!!

Zukunft beleben! .:-) Michael Kiess

 

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Für das Zukunftsforum Pädagogik: Wirbrauchen Material in verständlicher Sprache für jedermann. Ambesten ein Taschenbuch über die Pädagogik PK’s, das man jederErzieherin (Lehrer oder auch Eltern) in die Hand geben kann.

 

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Dank für die Vorbereitung:

- Tagungsablauf

- Logistik (Stellwände, Verpflegung,Eingangshalle, jeden Zettel, Programm)

Meine Hochachtung – vergelt’s Gott!

Dank für alle Arbeit dazwischen, Dankfür die Gottesdienstgestaltung.

Meine Kritik:

Am 13.3. weniger Info der Projekte(fand z.B. bei OW schon statt). Mehr Arbeit an Schwerpunkten, evtl.Teilnahme an zwei Schwerpunkten! Das Schema „Chancen, Umsetzungen“hemmte m.E. eine sinnvolle Entfaltung der Gedanken (ich war im AKSchönstattpädagogik). Die Darstellung der Ergebnisse warunbefriedigend und redundant kommentiert/moderiert.

Ein Touch mehr von Maria hätte mirgefallen.

Positiv: Angebot der Abendgestaltungsind gelungen. Danke.

 

Fazit: für mich hat sich die Teilnahmegelohnt – der Weg für eine Bündelung in der Richtung derPädagogik, der schon mit ZF 1 begann, ist wieder konkreter offen.Alle werden angeschrieben und sollen sich einbringen, die Erfahrungund Kenntnis haben und sie werden durch Querdenker weitergebrachtwerden. DANKE!

 

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Der Einstieg am Freitag ist gutgelungen, Atmosphäre des Raumes sehr positiv. ZusammenarbeitLeitungsteam total beeindruckend. Aufteilung Moderatoren äußersthilfreich. Zeitstruktur gut innerhalb des Forums. Länge von FreitagMorgen bis Sonntag Mittag braucht es, aber durch diese Struktur sindviele ausgeschlossen. Längerfristig vorplanen und vielleichtgünstigeres Zeitfenster finden. Wenn möglich, Teilnehmer gut in dasVotieren/Abstimmen einführen. Wenn Himmelwärts Gebete, dann müssendiese in gedruckter Form vorliegen. Die Jüngeren waren bei denHimmelwärts Gebeten still.

 

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Mir ist wichtig, dass es zu einerArbeitstagung kommt, die den Weg nach 2014 ausarbeitet. Die Themender drei Jahre klären.

 

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Herzlichen Dank für euer intensivesEngagement! Viele Verbesserungen (gute Conférenciers, professionellePräsentation, nicht sichtbare Hintergrundorganisation und Technik,‚Ergebnisorientierung)

Verbesserungswürdig: teilweiseparteiische Moderation (wertende Aussagen gestern)

 

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Beim nächsten Mal wieder eine sodeutliche Verlaufsstrukur – gut war: 1. Tag Leitbild, 2. TagProjekte. Regelmäßiges Reflektieren über schon Weiterentwickeltes.Gute straffe Organisation (Michael Turinsky).

Abends gut: Künstlerisches.

 

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Problem „Begriffe“: in Schönstattgeht = „Meinungen“/Meinungsbilder“

In Schönstatt geht nicht:„Abstimmung“/“Entscheidung“

Danke an alle, die dafür mitgearbeitethaben. Der Gesamtprozess ZF 1 + 2+ 3 hat seine Frustrationen, dienoch im Raum sind! (entspricht einer Aufgabe)

 

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Vielen Dank für ALLE Moderatoren, vorallem für den Sonntag Morgen. Ich erkenne daran auch, dass das einFeld ist, dass weiterhin gut vorbereitet werden will und soll meinerMeinung nach. Eine gewisse Frage bleibt mir, was aus den Maßnahmenwerden soll? Wie wird das weitergeführt? Bleibt das an denAK-Leitern? Ansonsten: Herzlichen Glückwunsch, dass wir es geschaffthaben, ein Votum abzugeben. Und ein Danke an alle, die an diesem ZFmitgewirkt haben!

P. Thomas Jochheim

 

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Anfrage an Prozess – zu vielvorgegeben – zum großen Teil auch ein „Hearing“ von Projekten– keine klaren Fragestellungen! Arbeit im Blick auf Leitbild warsehr gut!

 

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Wichtig, dass der Prozess weitergeht.

Der Prozess soll in den BestehendenGremien weiter hineinfließen.

Eindeutig besser als ZF III.

Moderation zum Schluss etwas schwierig.

Fragestellung nicht immer klar.

Danke für alle Vorbereitung undArbeit.

 

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Haben wir die Personen und die Kraft,die Veranstaltung qualitativ gut durchzuführen?

Wo sind die, die an der Basis neueMenschen ansprechen – alle Kraft in Gremien, Teams und Werkstatt?

 

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Danke an das engagierte Team des ZF III

 

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1. Ich frage mich, ob bei einem Treffenpriorisierter Projekte keine Kräftebündelung stattfindet, sondernnur Vertreter, die bereits für das Projekt arbeiten, kommen.

2. Aber ein Treffen/Forum außerhalbder OW ist essentiell. Mehr Jugend/junge Generation, aber auch mitVerantwortlichen der Gliederungen. Vielen Dank schon mal für dieviele Mühe’!

 

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Ein Ergebnis/Ergebnisse, mit denenweitergearbeitet werden kann. Wie es wird, ist vielleicht nochunklar, dafür umso spannender! Arbeitskreise bzw. Zukunftswerkstattist das, was JETZT zur Umsetzung der Ideen NÖTIG ist. Beachtlich,was sich in Sachen Pädagogik entwickelt hat. Hervorragend!

 

 

 
(C) 2008 Zukunftsforum Schoenstatt