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Zukunftsforum III vom 12. bis 14. März 2010 Drucken E-Mail

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Vom 12. bis 14. März 2010 fand das dritte Zukunftsforum im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt statt. Rund 130 Teilnehmer haben an drei intensiven Arbeitstagen am Leitbild der deutschen Schönstattbewegung gearbeitet, über 23 Projekten und neuen Themen diskutiert, die Stoßrichtung in Projekten für die nächsten drei bis fünf Jahre herausgearbeitet und sich schließlich um auf konkrete Formen der Weiterarbeit geeinigt. 

Kleine Blitzlichter von ZF III Teilnehmern: "Fazit: für mich hat sich die Teilnahmegelohnt – der Weg für eine Bündelung in der Richtung derPädagogik, der schon mit ZF 1 begann, ist wieder konkreter offen.", "Ein Ergebnis, mit denenweitergearbeitet werden kann. Wie es wird, ist vielleicht nochunklar, dafür umso spannender!"...  Weitere Meinungen und Feedbacks der Teilnehmer können Sie hier lesen.  

- Feedback der Teilnehmer des Zukunftsforum III -

- Bildergalerie ZF III -

 

Einladung ZF III: Worum geht es? 

Leitbild

Das ZF setzt in Form eines Leitbildes die Leitplanken für die nächsten Jahre.

Während des letzten Jahres hat sich die Arbeitsgruppe A intensiv mit der Erarbeitung eines Leitbildes beschäftigt. Wir legen dem ZF III einen Formulierungsvorschlag vor, diskutieren und entwickeln ihn weiter, um ihn für eine Verabschiedung durch die Oktoberwoche vorzubereiten.

Austauschplattform

Das ZF dient den apostolischen Projekten als Austauschplattform.

Die Arbeitsgruppe B hat eine Übersicht über die Projekte erarbeitet. Im ZF III stellen sich Projekte und Ideen vor und holen Feedback ein. Unterstützende Maßnahmen werden vom ZF III verabschiedet.

Neue Initiativen

Im ZF werden neue Initiativen geweckt.

Das ZF macht es sich zur Aufgabe, wichtige, derzeit noch nicht besetzte Themen zu identifizieren, konkrete Maßnahmen und Konzepte zu erarbeiten und eine gemeinsame Verwirklichung anzustreben.

Verbindlichkeit

Das ZF versteht sich als Unterstützer und Impulsgeber.

Konkret heißt das: Wenn nach dem Votum der Teilnehmer des ZF etwas unterstützt oder realisiert werden soll, so verstehen wir dies als Auftrag an unsere Gremien (Landespräsidium, Zentrale, Diözesanleitungen), Gliederungen (Jahreskonferenzen ...) und an uns alle, dies verantwortlich umzusetzen.

„Junge Generation“

Im ZF wird die „Junge Generation“ motiviert und unterstützt.

Wenn jede Generation Schönstatt neu gründen darf und soll, so fordert dies sehr viel - und zwar von allen Generationen. Die junge Generation trägt Schönstatt in die Zukunft. Wir - alle Generationen - sind in besonderem Maße aufgerufen, uns an diesem Prozess zu beteiligen.

Fortsetzung des Zukunftsprozesses

Das ZF entscheidet über konkrete Weiterarbeit und Fortsetzung des Zukunftsprozesses.

Die deutsche Schönstattbewegung steht in einem Erneuerungsprozess. Wie dieser aussehen wird, müssen wir gemeinsam klären. Wird es ein ZF IV geben?

2014

Das ZF entwickelt und konkretisiert den Beitrag zum Jubiläumsjahr 2014.

In Solidarität mit der internationalen Schönstattfamilie gehen wir auf 2014 zu. Wir sehen es als unsere Verantwortung, von Schönstatt aus die Zukunft von Kirche und Gesellschaft in unserem Land mitzugestalten.

 

Diese Inhalte und Ziele (Leitbild, Projekte) verlangen ein strukturiertes und ergebnisorientiertes Arbeiten. Dabei wenden wir folgende Schritte für jedes Thema an:

 

1.   Vorstellen und Betrachten der bisherigen Ergebnisse

2.   Rückmeldungen und Austausch

3.   Konkretisieren

4.   Gemeinsames Entscheiden und Verabschieden von Maßnahmen bzw. weiterer Schritt    

5.   Realisieren                                                                                

 

Natürlich stellt sich die Frage, wie in der kurzen Zeit eines einzigen Wochenendes unsere Projekte, Initiativen und Arbeitskreise ausreichend Gehör finden. Eine erste Antwort darauf finden Sie im beigefügten Tagesraster.

Einen Textvorschlag zum Leitbild legt die Arbeitsgruppe A vor. Eine Vorauswahl der Projekte hat die Arbeitsgruppe B vorgenommen auf dem Hintergrund der Frage: „Welche Punkte sind für die Zukunft Schönstatts existenziell wichtig?“ Beide Vorlagen bilden die Grundlagen zur Diskussion und Weiterentwicklung durch das Zukunftsforum.

Liebe Schönstätter, natürlich ist klar, dass ein solches Vorhaben mit so hoch gesteckten Zielen nur MITEINANDER gelingen kann.

Kommen Sie zum Zukunftsforum. Wirken Sie mit an der Erneuerung unserer Bewegung. Auch wenn es manchmal schwer fällt und bisweilen weh tut. Die Zukunft braucht Herzblut und MITEINANDER. Und vor allem: das Wirken des Heiligen Geistes und unsere Offenheit für ihn.
 

Wir freuen uns auf das Zukunftsforum III gemeinsam mit Ihnen.

Ihr Vorbereitungsteam

 
(C) 2008 Zukunftsforum Schoenstatt