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Erste Ergebnisse des Beteiligungsprozesses |
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Die Vorbereitungen auf das Zukunftsforum sind im vollen Gange und seit Anfang Januar 2008 gibt es eine erste Zwischenbilanz auf die Antworten des Mitbeteiligungspapiers.
Ein Kreis von acht Personen, vor allem aus der
jungen Generation, hat über 70 Antworten - hinter denen etwa 200
Personen stehen - aus fast allen Schönstattgemeinschaften und Gliederungen gelesen und noch mal gelesen und noch mal gelesen.
Erst
dann konnten Inhalte, Anliegen und Meinung der Schreiber verstanden
werden und dann fand sich auch das passende Stichwort. Das Erfassen der
Texte, Verfasser und Stichworte in einer Datenbank führte schließlich
zu einer qualitativen und teilweise quantitativen Erhebung der
Hauptanliegen.
Was sind die bisherigen Spitzenreiter?
Das
Auswertungsteam hat seine Eindrücke an einem Abend zusammengetragen und
darin die Hauptanliegen der bisher Beteiligten wiedergegeben.
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Schönstatt braucht ein neues Profil und dieses Profil hat einen Namen: „Miteinander“! Eine noch bessere Vernetzung ist angesagt.
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Familie
„all over“. Stärkung der Familie ist und wird immer mehr ein
Hauptanliegen. Da gibt es viel zu tun und da wird schon viel getan:
Familienakademie, Ehevorbereitungskurse, Zeitschrift, etc.
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Wer
eine konkrete, eindeutige Außenwirkung hat, kann politisch und
gesellschaftlich mehr Einfluss gewinnen. Daran soll gearbeitet werden.
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Dahinein
die Frage: Welches Vokabular gebrauchen wir um unsere Inhalte, die für
uns sehr wertvoll sind, attraktiv und verständlich weiterzugeben?
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Unser Verhältnis zum Zeitgeist: Keine plumpe Kritik, unser progressives Profil stärken, Alternativen zum mainstream bieten.
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Verbindung vom Ursprungsort und den Schönstattzentren in Deutschland.
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Größere
Ökumene mit geistliche Gemeinschaften und Bewegungen. Dort, wo wir
selbst an Grenzen stoßen, suchen wir Verbündete, besonders im Apostolat
und bei sozialen Fragen, die politisch relevant sind.
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Alles
in Verbindung mit Pater Josef Kentenich. Unser Spiritualitäts-Paket ist
die Besinnung auf das Liebesbündnis, unsere Pädagogik,
Vorsehungsglaube, Kindlichkeit, drei Kontaktstellen, Gnadenkapital,
Werktagsheiligkeit.
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Auf der Suche nach neuer
Aktivierungsenergie. Niederschwellige Angebote, neue Ausdrucksformen
und damit neue Zugangswege zu Schönstatt, Kirche, Glauben suchen und
anbieten.
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Und schließlich die Junge Generation. Sie sind
da, der Jugend entwachsen und dem situierten Erwachsenendasein noch
fern. Voll Engagement und kreativer Ideen wollen sie mitgestalten an
der Zukunft Schönstatts.
Es sind große Hoffnungen mit
dem Zukunftsforum verbunden, vor allem wo es um anstehende
Veränderungen geht. Bewährtes beibehalten, Inhalte in neue Form und
Vokabel präsentieren, damit Glaube wieder „heutig“ wird.
Mitbeteiligungspapier
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